Wir sprechen mal mit Sascha

20 Jahre e-velopment

Wie heißt Du und in welcher Funktion arbeitest Du bei e-velopment?

Ich heiße Sascha und bin Senior Software Developer sowie auch Ausbilder.

Wie lange bist Du schon dabei? Und als was hast Du damals angefangen?

Ich habe im Jahr 2004 als Auszubildender Fachinformatiker angefangen. Das erste halbe Jahr der Ausbildung startete bei Schneider. Nach 6 Monaten ging es dann zu e-velopment. Logistisch gesehen, war das für mich besser, da ich damals 1 St 30 bis nach Wedel gebraucht habe.

Du bist auch mittlerweile Ausbilder geworden. Wie kamst Du zu dieser Entscheidung und was gefällt Dir an der Aufgabe am meisten?

Es gab zu meiner Zeit bei den Azubi-Programmen keine wirklichen Strukturen. Nachdem ich bei Schneider im IT-Support für die Retourenstelle und das Lager ein wenig lernen und unterstützen konnte, ging es zu e-velopment. Hier durfte ich nur am Schreibtisch neben meinem Kollegen sitzen und beobachten, was er macht. Erst nach einem Jahr konnte ich richtig selber etwas machen.

Ich wollte es für die neuen Azubis besser machen. Sie sollten gleich etwas selbst machen können. Nach und nach haben wir bei e-velopment die Verantwortlichkeiten für die Azubis von der Personalentwicklung aus Wedel abgenommen. Nach einer gewissen Zeit haben wir eine eigene Ausbildung geplant und alle Aufgaben schließlich übernommen. So absolvierte ich den Ausbilderschein (nach AEVO – Ausbilder-Eignungsverordnung) und konnte als Ausbilder hier arbeiten.

Ich finde es extrem spannend zu beobachten, wie sich die jungen Leute während der Zeit ihrer Ausbildung verändern, weiterentwickeln und selbständig werden. Für mich ist es eine tolle Abwechslung zu der täglichen Arbeit und dem Programmieren. Ich kann meine Social Skills anwenden. Wenn die Azubis einen guten Abschluss machen, erfüllt es mich schon etwas mit Stolz.

Was gefällt Dir an e-velopment am meisten?

Dass es möglich ist, auf einer Augenhöhe über eine Hierarchiestufe Entscheidungen zu treffen und die Entwicklung des Unternehmens mitzugestalten. Die Vertrauensbasis ist bei e-velopment sehr weit verbreitet. Wir sind innerhalb der Entwicklung und mit den anderen Abteilungen sehr gut eingespielte Teams, das ist sehr wertvoll. Zusammenhalt wird bei uns großgeschrieben. Das hat sich über die lange Zeit aufgebaut.

Warum meinst Du, bist Du der Firma solange treu geblieben?

Ich hatte die Möglichkeit, mich zu entwickeln und die Arbeit ist immer abwechslungsreich: Im Scrum-prozess, in der Ausbildung, jetzt auch in der Coronazeit. Immer wurde ich nach meiner Meinung und meinen Ideen für Lösungen gefragt. Das, was wir über die Jahre zusammen aufgebaut haben, macht mich stolz.

Kannst Du Dich an einen richtig schönen Moment/Highlight in den letzten 20 Jahren erinnern?

Es gab immer wieder Highlights. Alle Meilensteine bei technischen Neuerungen, die wir in verschiedenen Teams und als Unternehmen entwickelt haben, und die uns nach vorne gebracht haben, sind besondere Momente. Das sind z.B. die Entwicklung von „Hivemind“ in einer Nacht und Nebel Aktion (was über Umwege zu unseren Connect Lösungen und SMART Apps geführt hat), Web GUI, ePayment. Und nicht zu vergessen: der Mut agiles Arbeiten nach Scrum einzuführen, was zu dieser Zeit noch nicht so weit verbreitet war.


Was würdest Du e-velopment für die Zukunft noch wünschen?

Ich wünschte mir, dass mehr Kunden sehen, was wir für eine Professionalität an den Tag legen. Und dass der Vertrieb mutiger wird. Man sollte den Entwicklern mal mehr Mut machen, einfach mal innovative Ideen umzusetzen, ohne groß zu reden. So ist nämlich ePayment entstanden. Also mehr Mut.


Wie findest Du hier die Work-Life Balance? Warum?

Sehr gut, 1+. Home Office ist möglich.


Und noch eins zur Corona-Zeit. Hat Corona Deine tägliche Arbeit geändert? Was können wir daraus lernen?

Wir sind weiter, als wir dachten. Dass digitale Arbeit und Home Office funktionieren ist m.E. sehr gut. Wir sind in der Zeit nachweislich effektiver geworden. Man vergeudet keine Zeit mehr in öffentlichen Transporten. Meiner Meinung nach gibt es kein Zurück mehr. Unsere Arbeitsweise hat sich sehr verändert. Das wird eine spannende Herausforderung, wenn die Situation „back to normal“ wird. E-velopment kann stolz darauf sein, die veränderten Rahmenbedingungen von heute auf morgen umgesetzt zu haben. Wir waren technisch sehr gut darauf vorbereitet.

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