Wir sprechen mal mit Stefan

20 Jahre e-velopment

Wie heißt Du und in welcher Funktion arbeitest Du bei e-velopment?

Ich heiße Stefan, bin Agile Coach und in der Rolle als Scrum Master tätig.

Wie lange bist Du schon dabei?

Ich bin von der ersten Stunde an bei e-velopment, also seit mittlerweile 20 Jahren.

Wie war der Übergabe von Schneider zu e-velopment

Vor der Gründung von e-velopment war ich Projektleiter in der Systementwicklung bei Schneider. Der IT-Bereich wurde damals ausgegründet, um das Thema Innovation anzuschieben. Das fand ich richtig und habe die Gründung einer eigenständigen IT-Firma im Versandhandel als sehr gut empfunden.

Was gefällt Dir an e-velopment am meisten?

Die Menschen und die Zusammenarbeit sowie die spezielle Atmosphäre finde ich bei e-velopment am besten.

Warum meinst Du, bist Du der Firma solange treu geblieben?

Weil wir zusammen die für mich richtige Mischung aus Kontinuität und Veränderung gefunden haben. In den letzten 20 Jahren haben sich meine Aufgaben stetig weiterentwickelt, und zwar in eine positive Richtung.

Kannst Du Dich an einen richtigen schönen Moment in der Zeit erinnern?

Ja. Die erste Inbetriebnahme von 360e bei einem neuen Kunden. Wir hatten die Wochen davor sehr intensiv an der Entwicklung gearbeitet die Inbetriebnahme an einem Wochenende durchgeführt. Als wir am Montag nach dem Go-Live bei unserem ersten „externen“ Kunden vor Ort waren, wurde in allen Fachbereichen mit unserer Software gearbeitet. „Unser 360e war live“. Das war ein sehr schönes Gefühl und hat mich stolz gemacht.

Was würdest Du Dir für die Zukunft noch wünschen?

Ich wünsche mir, dass wir das Unternehmen und unser Produkt noch weiterentwickeln und uns dabei die besondere Atmosphäre von e-velopment erhalten.


Wie ist hier die Work-Life Balance?

Ich kann nur sagen: die Arbeit hier macht mir Freude!


In einem Satz: was ist das beste am agilen Arbeiten?

Es sind zwei Sätze. Das Beste ist in selbstorganisierten Teams zu arbeiten, in denen die einzelnen Teammitglieder Verantwortung übernehmen. Und dass ich dabei mitwirken und Einfluss auf die Entwicklung der Menschen, des Produkts und des gesamten Unternehmens nehmen kann.


Und noch eins zu Corona. Wie hat e-velopment Deiner Meinung nach darauf reagiert?

e-velopment hat meiner Meinung sehr gut und schnell auf diese Situation reagiert. Auch hier haben wir agil gehandelt und sofort Maßnahmen festgelegt. So haben die Entwicklungsteams quasi von einem Tag auf den anderen komplett im Home-Office gearbeitet. Die technischen Voraussetzungen hatten wir schon vorher geschaffen, bis März 2020 war Home-Office mehr die Ausnahme als die Regel.

Alle Scrum Meetings wurden auf Schlag online durchgeführt. Das war für mich mit meinem Moderationskoffer, den Pappkarten und Filzstiften eine riesige Umstellung. Wir haben das aber einfach gemacht und Schritt für Schritt verbessert.

Ich bin froh, dass wir in unserer Branche die Möglichkeit haben, im Home-Office zu arbeiten. In meinem persönlichen Bekanntenkreis haben viele dieses Privileg nicht.

Ich vermisse dabei den direkten persönlichen Kontakt und die Gespräche an der Kaffeemaschine. Es hilft mir aber nicht, die alten Zeiten zurückzusehnen. Da sehe ich lieber zu, wie ich das kompensieren kann und nutze die neuen Möglichkeiten, die die Technik bietet. Persönlich habe ich dazu gelernt, nämlich Scrum-Termine online zu moderieren.

Möchtest Du auch zu unserem Team gehören?

Wir brauchen weitere kluge Köpfe. Schaue auf unsere Karriere-Seite.

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